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Die Stiftung und die Bogenschützin 🏹

Auf unsere Empfehlung besuchte in diesem Sommer eine Teilnehmerin aus Paderborn ein „Meditatives Bogenschießen“ – Seminar in der Weiterbildungs-/Begegnungsstätte Drübeck. Voller Begeisterung, inspiriert durch den Aufenthalt in der ehemaligen Klosteranlage, die wunderschöne Umgebung der Harznatur und die Zugewandtheit von Mitarbeitenden und Teilnehmer innen kehrte sie gestärkt in ihren Alltag nach Paderborn zurück. Besonders erfreute mich (als Ideengeberin) ihre mehrfach getätigte Aussage, dass der Aufenthalt und das Erlernen des Bogenschießens in meditativer Ruhe sie befähigt hätten, wichtigen Entscheidungen, die nach ihrer Rückkehr anstanden, mit einem großen Maß innerer Ruhe und Gelassenheit (das ihr nach ihrem eigenen Worten seit vielen Jahren abhanden gekommen war) zu begegnen!

Und genau hier erfüllte sich einmal mehr der Ansatz unserer Stiftungsarbeit: Wenn wir mit unseren Angeboten dazu beitragen können, Frauen nach oder während ihrer Erkrankung Perspektiven zu eröffnen, die das Leben nach ihrer Erkrankung als lebenswert, ja vielleicht sogar lebens- und liebenswerter als zuvor erscheinen lassen , dann sind wir ungeheuer dankbar! Unser Dank gilt dabei zuallererst und immer unseren Unterstützer innen und Sponsor innen, ohne die die Cordula Reuter Stiftung solch wichtige Angebote nicht zur Verfügung stellen könnte. Darum an dieser Stelle einmal mehr allen Sponsoren und Sponsorinnen mein ausdrücklicher Dank, natürlich im Namen des gesamten Vorstands!

In Kategorie: Blog

Die Stiftung und das meditative Bogenschießen

Zum ersten Mal nahm auf Vermittlung und finanziert durch die Cordula Reuter Stiftung eine Betroffene an einem meditativen Bogenschießen Seminar in der Weiterbildungs-/Begegnungsstätte Drübeck im Harz teil.
Das Seminar wurde von allen Teilnehmerinnen als großes Highlight empfunden und unbedingt weiterempfohlen.

Bei Interesse melden Sie sich gern bei uns!

Näheres jetzt im Blog unter Veröffentlichungen!

Erste Sommertafel 2023

An einem warmen Sommerabend im Grünen mit leckeren Köstlichkeiten und netten Mitgenießenden – unsere erste Sommertafel des Jahres. Wetter hielt, Stimmung auch 😉 …

Stiftung unterstützt die Arbeit des ambulanten Kinderhospiz München

Mit großer Freude haben wir in München „Riffelitt’s Reise“ an Dejana Knezevic vom ambulanten Kinderhospiz München übergeben. Die Geschichte von der kleinen Muschel und dem kranken Seepferdchen kommt nun in die „Notfallköfferchen“ für den Erstbesuch in betroffenen Familien.
Ob Mama, Papa, Bruder oder Schwester erkrankt sind – von schwerer Krankheit eines Familienmitgliedes betroffene Kinder sind Betroffene!
Daher freuen wir uns ganz besonders, die Zusage zur Unterstützung eines Ferienprojekts zugunsten dieser Kinder geben zu können, damit auch sie, wenn die Schule nach den Ferien beginnt, erzählen können. Erzählen von Erlebtem, das im Moment Schmerz, Trauer, Wut und Angst hat vergessen lassen.

Das ambulante Kinderhospiz geht in die Familie, in der eine Mama, ein Papa oder ein Kind schwerst erkrankt ist und begleitet medizinisch, psychoonkologisch, sozialtherapeutisch sowie auch in bürokratischen Belangen – solange diese Begleitung erwünscht ist und benötigt wird. Dank an alle Mitarbeiter innen für diese tolle Arbeit!

Übergabe von „Riffelitt’s Reise“ an RvF Stiftung

Eine ganze Charge des Kinderbuchs überreichte stellvertretend für die Cordula Reuter Stiftung der 15jährige Sohn der Autorin Cordula Reuter an Matreya Gipser, Mitarbeiterin der RvF Stiftung. Die Bücher werden in den Rehaprojekten “Gemeinsam gesund werden“ (für erkrankte Mütter und deren Kinder) in Grömitz und Friedrichskoog vorgelesen und an die Kinder verschenkt.